Allgemein
Was haben Energieumwandlungsanlagen für den privaten und gewerblichen Bedarf mit elektrischer Antriebs- und Automatisierungstechnik zu tun? - Sehr viel. Bei Betrieb einer elektrischen Maschine als Motor wird elektrische Energie in mechanische umgewandelt- bei Betrieb der elektrischen Maschine als Generator wird mechanische Energie in elektrische umgewandelt.
Kompetenzen der ANTRIMA auf diesem Gebiet
Die ANTRIMA war seinerzeit eine der ersten Firmen, die die neuentwickelten Rückspeisegeräte der Fa. REVCON für Kranhubwerke eingesetzt hat. Beim Senken der Last wurde die elektrische Energie ins Netz zuückgespeist.
Für die Stadtwerke Halle wurde zusammen mit KSB ein Projekt realisiert, bei dem der Flüssigkeitsstrom einer Fernwärneleitung abgebremst werden musste, bevor er in einen Wärmetauscher eintreten konnte. Hierzu hat eine rückwärtsdrehende Kreiselpumpe von KSB als Turbine fungiert, der Asynchronmotor als Generator. Die Bremsenergie des Flüssigkeitsstromes wurde dann in Form elektrischer Energie ins Netz eingespeist.
Weiterhin gab es Entwicklungen an Windkraftanlagen. Hierzu wurde eine Halladay-Turbine mit einem Stator eines Linearmotors ausgestattet. Die Regelung hat keinerlei Akkumulatoren erfordert. War Wind da, wurde Strom erzeugt; war kein Wind da, wurde kein Strom erzeugt. Wartungslosten (Akkus)= 0. Die Regelung erfolgte über eine Zwischenkreiskopplung zweier Umrichter. Der eine war mit dem Lineargenerator verbunden und hat einen Drehzahlsollwert so bekommen, dass der Zwischenkreis immer auf Nennspannung gehalten wurde. Der gekoppelte FU stellte dann über einen Sinusfilter das Netz dar- mit 230V bei konstant 50Hz.
Interessaht in diesem Zusammenhang war die Selbsterregung des Asnchrongenerators. Nach stromlosen, inaktivem Zustand hat sich, bei einem bestimmten Windaufkommen, die gesamte Anlage selbst erregt und konnte sich dann regeln.
Für eine Universität wurde ein Wellengenerator projektiert und gebaut auf Basis des kleinsten ANTRIMA-Linearmotors. Die Wellenbewegung wurde in einem Schwinnkörper dazu benutzt, um Strom zu erzeugen. Ziel war es hier, Seebojen autark von Akkus und Gaslichtern zu machen.
Letztendlich arbeitet die ANTRIMA an einem Klein-BHKW, welches aufgrund eines sehr minimalen Preisrahmens für viele erschwinglich sein soll und in seinem Aufbau extrem einfach und unverwüstlich sein soll. Jeder, der etwas Werkzeug und halbwegs technisches Verständnis hat, kann dieses BHKW selbst warten. An der technischen Lösung zur Aufhängung des Motors wird zur Zeit noch gearbeitet.
Die hier angebotenen Windkraftanlagen sind importiert und zum Teil technisch verbessert und modifiziert.
Die vorgestellten Anlagen sind für die Deckung des Eigenbedarfs an Energie gedacht; sie dienen nicht dazu, Einspeisevergütungen zu erhalten